Tagungsmaterial Kongress Zürich dgv 2015

Dezember 2015, , ,

Tagungsbericht: “Kulturen der Sinne”, Zürich im Juli 2015

„Kulturen der Sinne. Zugänge zur Sensualität der sozialen Welt“ – zu diesem thematischen Schwerpunkt trafen sich vom 22. bis zum 25. Juli 2015 Forschende, Lehrende und Studierende der deutschsprachigen Volkskunde/ Empirischen Kulturwissenschaft/ Europäischen Ethnologie/ Kulturanthropologie in Zürich zum alle zwei Jahre stattfindenden Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde. » Weiterlesen & Download

Hinter schwedischen Gardinen

September 2015, ,

“Hinter schwedischen Gardinen” – Wohnen und materielle Kultur im Strafvollzug

 

Wer erinnert sich noch daran, dass  der ehemalige FC Bayern Präsident Uli Hoeness seit Juni 2014 im Gefängnis sitzt ?  Inzwischen ist er “Freigänger” und in die Arbeit des FC Bayern wieder integriert. Was heute nur noch ein Randthema der Presse ist, war noch vor wenigen Monaten Thema unzähliger Schlagzeilen: Wie ist das, wenn ein mehrfacher Millionär in eine Gefängniszelle muss?   Bekommt Herr Hoeness irgendwelche Vergünstigungen? Anlass für Susanne Schwarzer einen hoch interessanten Blick  hinter die “schwedischen Gardinen” zu werfen:  Wie sehen Gefängniszellen wirklich aus? Wie dürfen “normale” Gefängnisinsassen ihre Zellen selbst gestalten? » Weiterlesen & Download

Bericht Schienensuizid

August 2015, , ,

“Vom Zug erfaßt” – Die Berichterstattung über Schienensuizide

Der Suizid des Torwarts Robert Enke im November 2009 hatte großes mediales Aufsehen zur Folge. In den Zeitungen wurde über Hintergründe und Hergang berichtet, dazu kamen Trauerbekundungen von Fans und Kollegen. Im krassen Gegensatz dazu stehen die Suizide, die von Unbekannten verübt werden. In den Medien liest man von Verkehrsbehinderungen, Zugausfällen, wartenden Fahrgästen und ähnlichem.

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Foto: Peter Ostritsch

Juli 2015, , ,

Ausstellung (3): Wem gehört die Stadt? Protest!

Die 3. Beitrag zu der Reihe der Rezensionen zur Tübinger Ausstellung. Hier trafen zwei Experimente zusammen: Eine Interventionsausstellung: Eine Umnutzung, besser gesagt Besetzung einer Dauerausstellung und die Kritiken von Studierenden an Studierende.

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Hausbestzer bei der Protest-Ausstellung

Juni 2015, , ,

Ausstellung (2): Protest-Ausstellung in Tübingen

 

Die 2. Rezension zu Protest! Stricken, Besetzen, Blockieren in den 1970er/80er Jahren. Eine Interventionsausstellung im Stadtmuseum Tübingen.

Foto: Anne Faden, Tübingen

Hinsetzen. Einstricken. Nacherleben.

Masterstudierende bringen in ihrer Ausstellung im Stadtmuseum Tübingen nicht nur die Proteste der 1970er/80er Jahre zurück in die Gegenwart, sondern laden auch dazu ein, mit zu protestieren.

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Protest-Ausstellung Tübingen

Juni 2015, , ,

Ausstellung (1): Protest! Stricken, Besetzen, Blockieren in den 1970/80er Jahren

 

 

 

Eine Interventionsausstellung im Stadtmuseum Tübingen

Bis zum 5.7. 2015 läuft im Stadtmuseum Tübingen die Ausstellung, die von einer Gruppe Studierender des Ludwig-Uhland-Instituts konzipiert  wurde. Parallel dazu hat eine weitere Gruppe  aus dem Institut Rezensionen verfasst, die hier in einer kleinen Reihe vorgestellt werden.  Studierende kritisieren Studierende – ein ungewöhnliches Projekt über eine ungewöhnliche Ausstellung. Hier folgt die erste Rezension.

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Centro Espanol Horb
Zeitungsausschnitte

März 2015, , , , ,

Gin mit Sinn- Erinnerungen an das Centro Espan͂ol in Oberndorf am Neckar

 

 

Collage: Helen Ahner

In Oberndorf a. N. trinkt man den Cuba Libre mit Gin. Dieses ungewöhnliche Rezept wurde dort im und vom spanischen Kulturzentrum Centro etabliert. Das Centro gibt es nicht mehr; das unkonventionelle Getränk und die damit verbundenen Erinnerungen beleben und bewegen die Geister der KleinstadtbewohnerInnen noch immer. Es handelt sich um Erinnerungen ‚von unten’, denn sie folgen nicht zwangsläufig den Strukturierungen und Kategorisierungen, die den allgemeinen Diskurs prägen und sind wildgewachsen, nur in sehr geringem Grade institutionalisiert. Das Erinnern entpuppt sich zudem als ein Dazwischen. Es schlägt eine Brücke zwischen Damals und Heute, zwischen Fremdem und Bekanntem, zwischen Ordnung und Chaos – es eröffnet einen Dritten Raum, in dem Identitäten hinterfragt und neu verhandelt werden können.

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Projekt: buetefisch & agentur einfach persoenlich