Forum für Volkskunde und Kulturwissenschaft in Baden-Württemberg

AlltagsKultur! ist eine Online-Zeitschrift:  Über Alltage, vergangene und gegenwärtige; über Menschen, ihre Dinge und Lebenswelten; über das scheinbar Gewohnte und scheinbar Ungewöhnliche; über alles, was interessiert oder zumindest interessieren sollte.

» Weiterlesen

Foto: Peter Ostritsch

Juli 2015, , ,

Ausstellung (3): Wem gehört die Stadt? Protest!

Die 3. Beitrag zu der Reihe der Rezensionen zur Tübinger Ausstellung. Hier trafen zwei Experimente zusammen: Eine Interventionsausstellung: Eine Umnutzung, besser gesagt Besetzung einer Dauerausstellung und die Kritiken von Studierenden an Studierende.

» Weiterlesen & Download

Hausbestzer bei der Protest-Ausstellung

Juni 2015, , ,

Ausstellung (2): Protest-Ausstellung in Tübingen

 

Die 2. Rezension zu Protest! Stricken, Besetzen, Blockieren in den 1970er/80er Jahren. Eine Interventionsausstellung im Stadtmuseum Tübingen.

Foto: Anne Faden, Tübingen

Hinsetzen. Einstricken. Nacherleben.

Masterstudierende bringen in ihrer Ausstellung im Stadtmuseum Tübingen nicht nur die Proteste der 1970er/80er Jahre zurück in die Gegenwart, sondern laden auch dazu ein, mit zu protestieren.

» Weiterlesen & Download

Protest-Ausstellung Tübingen

Juni 2015, , ,

Ausstellung (1): Protest! Stricken, Besetzen, Blockieren in den 1970/80er Jahren

 

 

 

Eine Interventionsausstellung im Stadtmuseum Tübingen

Bis zum 5.7. 2015 läuft im Stadtmuseum Tübingen die Ausstellung, die von einer Gruppe Studierender des Ludwig-Uhland-Instituts konzipiert  wurde. Parallel dazu hat eine weitere Gruppe  aus dem Institut Rezensionen verfasst, die hier in einer kleinen Reihe vorgestellt werden.  Studierende kritisieren Studierende – ein ungewöhnliches Projekt über eine ungewöhnliche Ausstellung. Hier folgt die erste Rezension.

» Weiterlesen & Download

Centro Espanol Horb
Zeitungsausschnitte

März 2015, , , , ,

Gin mit Sinn- Erinnerungen an das Centro Espan͂ol in Oberndorf am Neckar

 

 

Collage: Helen Ahner

In Oberndorf a. N. trinkt man den Cuba Libre mit Gin. Dieses ungewöhnliche Rezept wurde dort im und vom spanischen Kulturzentrum Centro etabliert. Das Centro gibt es nicht mehr; das unkonventionelle Getränk und die damit verbundenen Erinnerungen beleben und bewegen die Geister der KleinstadtbewohnerInnen noch immer. Es handelt sich um Erinnerungen ‚von unten’, denn sie folgen nicht zwangsläufig den Strukturierungen und Kategorisierungen, die den allgemeinen Diskurs prägen und sind wildgewachsen, nur in sehr geringem Grade institutionalisiert. Das Erinnern entpuppt sich zudem als ein Dazwischen. Es schlägt eine Brücke zwischen Damals und Heute, zwischen Fremdem und Bekanntem, zwischen Ordnung und Chaos – es eröffnet einen Dritten Raum, in dem Identitäten hinterfragt und neu verhandelt werden können.

» Weiterlesen & Download

Hubert Klausmann: Schwäbisch, 2014

November 2014, ,

Literatur: Schwäbisch – reloaded

Reloaded ? Von schwäbischer Literatur wird der interessierte Mann und die interessierte Frau in den letzten Jahren geradezu überflutet, von Lexika über Witzbücher zum Internet ist schier alles auf schwäbisch zu haben. Was aber lange Zeit zu kurz kam war die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem schwäbischen Dialekt. Seit kurzem hat sich das grundlegend geändert: Mit dem im September 2014 erschienen Buch “Schwäbisch – Eine süddeutsche Sprachlandschaft” von Hubert Klausmann ist zum ersten mal eine allgemeine Einführung in die schwäbische Mundart erschienen, die zudem nicht nur für Dialektforscher gedacht ist. » Weiterlesen & Download

Menschen Im Krieg am Oberrhein

September 2014, , ,

Ausstellung: Ein grenzüberschreitendes Projekt: Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein

Die erste gemeinsame  deutsch-französische Wanderausstellung  über den Ersten Weltkrieg: Keine traditionelle Ausstellung der Militärgeschichte, sondern eine Ausstellung über die Leiden aller Teile der Bevölkerung, der Soldaten und Zivilisten, der Gefangenen, der Verwundeten und Sterbenden, der Frauen und Kinder.  In 32 Biographien wird deutlich, wie sehr der Krieg alles Leben bestimmte. Für heute ein Apell für den Frieden.

» Weiterlesen & Download

Stuttgart  Wilhelmsplatz um 1900. Stadtarchiv Stuttgart

Juli 2014, , , ,

Die Erzählungen des Wilhelm Hampp

Kindheit und Jugend in Stuttgart 1894-1914
Bearbeitet und kommentiert von Gerhard Prinz
Vollständige Edition

Die Mutter näht in Heimarbeit, die Lehrer prügeln, es treten stolze Feuerwehrmänner auf, bewunderte Seiltänzer … alltägliche Szenen in Stuttgart vor dem 1. Weltkrieg. Authentische Erinnerungen an die Zeit vor 1914 in Stuttgart sind nicht gerade häufig, vor allem wenn sie aus dem Milieu der sogenannten kleinen Leute stammen. Ungekünstelt und ohne Lamento bieten die Aufzeichnungen einen glaubhaften Einblick in eine Zeit voll Veränderungen. (Red.)

» Weiterlesen & Download

Wäscheklammer "Wohnwelten"

Juni 2014, , , ,

Ausstellung: “Wohnwelten” im Museum der Alltagskultur, Schloss Waldenbuch

Seit Mai 2014 zeigt die neue Ausstellung “Wohnwelten” wie Menschen wohnen und wohnten. Wohnwelten zeigt was wir brauchen um uns wohnlich zu fühlen: Schutz, Licht, Wärme, Sauberkeit, Zusammenleben. Haben Sie Interesse mehr über die Helden des Alltags zu erfahren?

Gerahmte Erinnerungen

Mai 2014, , ,

Gerahmte Erinnerung

 

Altenpflege: Menschlichkeit vs. Wirtschaftlichkeit

Die Altenpflege ist seit Jahren ein Thema, dass längst nicht nur die Angehörigen beschäftigt. Es betrifft die ganze Gesellschaft. Es geht um Fragen der Versorgung, die Haus- oder Heimpflege, das Verhältnis der Generationen untereinander – es geht vor allem ums Geld. Und wie sieht es tatsächlich in den Pflegeheimen aus? In welcher Umgebung leben die meist alten Menschen? Was darf in ein Pflegeheim mitgebracht werden? Wie darf das Zimmer selbst gestaltet werden?

» Weiterlesen & Download

Grabstein mit QR Code

März 2014, , ,

Grabinschriften 2.0

„Zu allen Zeiten haben Gräber und Bestattungsorte versucht, zwischen beiden Welten eine Brücke zu schlagen, um sich doch gleichermaßen voneinander zu trennen: die Welt der Lebenden und die Welt der Toten.“ (Reiner Sörries)

QR-Codes eine neue Friedhofskultur? Hintergründe, Entwicklungen, Diskussionen  

QR-Codes auf Grabsteinen schlagen eine Brücke zwischen der Grabstätte und der immateriellen Erinnerung im Internet. Was hat es mit dieser Trauerkultur 2.0 auf sich? Wie verändert sie das Erscheinungsbild der Friedhöfe? Wie wird sie eingesetzt, wie gestaltet? Welche Widerstände gibt es? (Red.)

» Weiterlesen & Download

©2012-2017 - Alltagskultur – Forum für Volkskunde und Kulturwissenschaft in Baden-Württemberg
Landesstelle für Volkskunde, Landesmuseum Württemberg, Schillerplatz 1, 70173 Stuttgart – Telefon: 0711 89535 321/323

Projekt: buetefisch & agentur einfach persoenlich