Lokales

Stuttgart  Wilhelmsplatz um 1900. Stadtarchiv Stuttgart

Juli 2014, , , ,

Die Erzählungen des Wilhelm Hampp

Kindheit und Jugend in Stuttgart 1894-1914
Bearbeitet und kommentiert von Gerhard Prinz
Vollständige Edition

Die Mutter näht in Heimarbeit, die Lehrer prügeln, es treten stolze Feuerwehrmänner auf, bewunderte Seiltänzer … alltägliche Szenen in Stuttgart vor dem 1. Weltkrieg. Authentische Erinnerungen an die Zeit vor 1914 in Stuttgart sind nicht gerade häufig, vor allem wenn sie aus dem Milieu der sogenannten kleinen Leute stammen. Ungekünstelt und ohne Lamento bieten die Aufzeichnungen einen glaubhaften Einblick in eine Zeit voll Veränderungen. (Red.)

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Porträt Eduard von Seckendorff - Balladendichter

Februar 2014, , ,

Was deuten die steinernen Kreuze dort ?

 

Von Sagen, Balladen und wahren Geschichten…

Sagen, Balladen, Märchen  sind nur noch vereinzelt im Blickfeld  der Kulturwisenschaften/Europäischen Ethnologie, dabei sind sie doch ein wesentlicher Teil der populären Kultur. Der Pädagoge und Medienmann  Jiři Hönes gehört derzeit zu den Wenigen, die sich damit intensiv befassen und auf seiner Webseite publiziert. Im folgenden Artikel spürt er einer Sage aus Stammheim, einem Ortsteil von Calw, nach und gibt anschließend eine Einführung in die Sagenkunde.(Red.)

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Gedenktafel an der Einsegungshalle des Friedhofs.  Felicia Sparacio

Oktober 2012, , ,

Erinnerung an jüdisches Leben in Billigheim – drei Konjunkturen

Billigheim im Odenwald; Im Oktober 2007 wird ein neues Denkmal zur Erinnerung an die Juden und deren Verfolgung eingeweiht. Es ist genau betrachtet das dritte Denkmal an die Billigheimer Juden. Wie kommt das zustande ? Wer sind die treibende Kräfte? Welchen Sinn machen die unterschiedlichen Denkmalkonzepte? Und vor allem: Was denkt die Bevölkerung darüber? Darüber berichtet Felicia Sparacio mit Äußerungen und Analysen, die nicht unbedingt den “Machern” gefallen können.(Red.)

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Kulturwege Logo

April 2012, , , ,

“Spessart goes Europe” ?

Kulturerbe, Kulturlandschaften, Kulturwege – mit und unter diesen Begriffen mehren sich seit einigen Jahren zahlreiche mit öffentlichen Geldern geförderte Aktionen. Wer und was steckt hinter diesen Aktionen ? Welche Kriterien werden angelegt ? Was ist wert genug aufgenommen zu werden ? Diesen Fragen geht Frauke Döll anhand des „Archäologischen Spessartprojekts“ nach und beschreibt und analysiert die Intentionen und Ergebnisse, wie sie beispielhaft in ländlichen und dörflichen Regionen auftreten. Eine aktuelle Selbstdarstellung ist hier. (Red.)
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Projekt: buetefisch & agentur einfach persoenlich